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Aktionen > 72 Stunden ohne Kompromiss

Rund 30.000 ehrenamtliche Stunden haben 400 Jugendliche und junge Erwachsene aus der Erzdiözese Salzburg in Österreichs größte Jugendsozialaktion „72 Stunden ohne Kompromiss“ investiert. 

Unter dem Motto „Wir mischen mit!“ haben die jungen Menschen an 40 Standorten renoviert, gegärtnert und sich mit Themen wie Obdachlosigkeit, Behinderung und psychische Erkrankungen auseinandergesetzt. Die Projekte bieten den Jugendlichen den idealen Rahmen, um einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten und soziale Kompetenzen zu erweitern.

Auch in vier Caritas Einrichtungen in Salzburg wurde gebaut, gebastelt und vor allem den Klient*innen eine Freude bereitet.

Im Tageszentrum Haus Elisabeth wurden neue Outdoor-Palettenmöbel designt und gebaut.
„Das Teamwork hat sehr gut funktioniert, jeder von uns war motiviert und hat sich reingesteigert“, berichteten Louise und Emely.
Gemeinsam mit Tim, Moritz, Elias G., Anastasia, Felix und Elias W. waren sie beim 72h-Projekt „Ein Garten für alle!“ im Haus Elisabeth im Einsatz. Und das mit einem wunderbaren Ergebnis für alle Besucher*innen des Tageszentrums: Endlich gibt es draußen einen Platz zum Sitzen, wenn das Wetter schön ist.

In der Notschlafstelle Haus Franziskus wurde der Aufenthaltsraum neu ausgemalt und gestaltet.
Bevor es an die Arbeit ging, informierten sich die vier Schülerinnen vom Herz-Jesu-Gymnasium über das Haus und ihre Bewohner*innen. Danach ging es an die Renovierung des Aufenthaltsraums. Bei der Gestaltung des Raums hatten sie freie Wahl und sichtlich Spaß an der Arbeit.

Am Mathiashof wurden die 72 Stunden gemeinsam mit den Klient*innen gestaltet.
„Die Leute hier geben einem so viel zurück, für das, was wir hier machen! Schnell entsteht eine Bindung und man wird ins Herz geschlossen! Schön ist auch zu erleben, dass sich alle schon über Kleinigkeiten freuen“, erzählte Anna, 72h-Gruppenleitung am Mathiashof. Lama-Spaziergang, Holz-Werkstatt, Kochspaß und vieles mehr – die 72 Stunden auf dem Mathiashof waren eindeutig nicht langweilig!

Auch in der Altenpension wurde in den drei Tagen gemeinsam mit den Bewohner*innen die Freizeit gestaltet.
Vom Pop-Up Nagelstudio über Gemüsedruck, Yoga und Meditation bis hin zum gemeinsamen Trommeln und Singen verbrachten die Schülerinnen des BG-Nonntal eine kurzweilige Zeit mit den Bewohner*innen. Warum das Projekt in der Altenpension? Weil „wir hier vor Ort helfen können und man mit Menschen zu tun hat, mit denen man normalerweise nicht so oft in Kontakt kommt und wir diese Erfahrung sehr lehrreich finden.“

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